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“El Dorado de los pintores”, was so viel wie “das goldene Tal der Maler” heißt, ist die Definition der Schriftstellerin George Sand der herrlichen Landschaft des Gebirgszuges Sierra de Tramuntana. Diese Berglandschaft, die in absoluter Harmonie mit dem Meerespanorama koexistiert, glänzt mit einer üppigen und gleichzeitig sanften Vegetation und birgt in sich eine Schönheit, die schwer in Worte zu fassen ist und die man erst dann zu schätzen beginnt, wenn man in sie eintaucht. Belohnt wird man dabei mit atemberaubenden Ausblicken von den zahlreichen Aussichtspunkten auf das smaragdgrüne und türkisfarbene Mittelmeer.

Die 90 km lange malerische Gebirgskette im Nordosten der Insel wurde aufgrund ihrer einzigartigen Naturlandschaft zum Weltkulturerbe UNESCO erklärt und kann als Mallorcas Wirbelsäule angesehen werden: Sie beherbergt die drei emblematischen Bergdörfer, die dem Lauf der Zeit zum Trotz es geschafft haben, ihren ursprünglichen Charakter beizubehalten und auch heute noch den Charme eines traditionellen mallorquinischen Dorfes vermitteln. Die Rede ist von Valldemossa, Deià und Sóller, drei wahren Schätzen umgeben von Bergen und Meer, die so vielen Künstlern als Quelle der Inspiration dienen und ein außergewöhnliches Kultur- und Geschichtserbe darstellen. Link- Route von Valldemossa nach Sóller über Deià.